Diese provisorische
Datensammlung, rund um vCJK, BSE, Rinderdatenbank, Ohrmarken,
"Geisterrinder", etc. wurde wegen besonderen Interesses einer
Mediengruppe an den Daten aus dem Internet genommen.
Wir bitten um
Verständnis.
NEU!
Hinweis auf neuen URL zur Bayerischen BSE/vCJK-Risikoanalyse!
http://home.kpn.nl/2mad.cow/2004/may04/risikobayern.pdf
Bitte verfolgen Sie
die Thematik in:
http://www.abgeordnetenwatch.de/
Was hat man amtlicherseits angerichtet?
Zahlreiche Fragen, oft OHNE verbindliche Antworten!
Warum wohl?
Beispiele:

http://www.abgeordnetenwatch.de/sepp_daxenberger-120-16539--f143979.html#q143979
Zitat:
herzlichen Dank für Ihre E-Mail bezüglich BSE-Test. Mir ist die
Information neu, daß MdEP Dess sich für ein Testalter bei BSE von 4
Jahren eisetzt. Da wären dann nur noch Schlachtkühe betroffen, die
gesammten Bullen wären draussen. Ich werde mich sobald wir möglich mit
unserer Europafraktion in verbindung setzen. Ich kann mir nicht
vorstellen, daß dies im Sinne des Verbraucherschutzes ist.
http://www.abgeordnetenwatch.de/sepp_daxenberger-512-19165--f241659.html#q241659
Guten Tag Herr Daxenberger,
zuerst einmal herzlichen Dank für das aufschlussreiche Gespräch im
Bayerische Landtag über den Kugelschuss beim Rind, gemäß
Tierschutz-Schlacht-Verordnung, welches ohne diese Plattform kaum
stattgefunden hätte.
Leider hatten wir nicht mehr die Zeit gefunden, uns auf BSE und vCJK
näher einzugehen, einem Thema, wo man vorsichtig sein muss nicht auf
Verschwörungstheoretiker hereinzufallen, wie Sie sich ausdrückten.
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-512-19165--f241659.html#q241659
herzlichen Dank für Ihre weiter Frage zum Thema BSE und Erhöhung des
Testalters. Ich habe ja im letzten Jahr bereits von Ihnen die
Information bekommen, dass das Testalter für einen BSE Test von 24 auf
48 Monate angehoben wurde. Ich habe mich damals selbstverständlich
informirt und auch mit unseren Vertretern im Europaparlament
gesprochen. Die Grünen haben damals gegen die Anhebung des Testalters
gesprochen, sahen darin aber keine dramatische Verschlechterung des
Verbraucherschutzes und damit auch keine weitere Veranlassung dagegen
zu protestieren. Auch die Medien haben damals die Thematik nicht
aufgegriffen. Fakt ist, daß das Thema BSE inzwischen völlig aus dem
öffentlichen Interesse herausgefallen ist. Ich sehe mich auch außer
stande, dafür zu sorgen, daß es wieder ins öffentliche Licht rückt.
Leben oder Tod ist also abhängig vom Medieninteresse!
Es
könnte spannend werden, wenn man die ersten BSE-Prionen in der
Milch findet und vCJK-Tote durch Autopsien oder Lebendtests!?
Dann ist GARANTIERT, dass das Medieninteresse sehr hoch sein wird!
http://www.abgeordnetenwatch.de/barbara_stamm-512-19219--f238745.html#q238745
Zitat:
"Ich habe immer sehr viel hinterfragt. Wir sind alle davon ausgegangen,
dass Deutschland BSE-frei ist. Im Nachhinein muss ich natürlich
unumwunden zugeben, wenn wir ein bisschen kritischer mit der Frage
umgegangen wären, hätte man manches sehr viel früher erkennen und
angehen können. Es geht ohnehin viel unter. Ich habe bei mir im Haus
zum Beispiel schon 1997 ein Hearing mit Wissenschaftlern zur
BSE-Problematik gemacht. Aber in der Tat, wir hätten das Thema früher
und konsequenter angehen müssen."
Kommentar: http://picasaweb.google.de/helmuth.meixner/QuellenFurDiePresseOhrmarkenDerHit#5376420883129949906
und unzählige eingedeutschte Rinder wie zum Beispiel solche:
Dazu u.a.: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3228674;jsessionid=C392F9D2369C04E9C009E60DA64387EC
Das alleine war wohl Grund genug für den BSE-Test, oder nicht?
http://www.abgeordnetenwatch.de/barbara_stamm-512-19219--f241717.html#q241717
Zitat:
Haben Sie während Ihrer Ministertätigkeit, von 1993 bis 1998, Kenntnis
davon erlangt, wie viele Rinder aus GB, CH oder F tatsächlich unerkannt
in Bayern waren?
Wie wurden in Bayern Rinder, mit ungeklärter Herkunft, gekennzeichnet?
Gab es jemals vergleichbare Berechnungen für Deutschland/Bayern wie bei den Franzosen? www.t-world.ch
Zitat: "Wir gehen davon aus, dass zwischen 1980 und dem Jahr 2000
insgesamt 301.200 Rinder in Frankreich mit BSE infiziert waren",
resümieren Virginie Supervie und Dominique Costagliola. Die beiden
Forscher vom Pariser Institut National de la Santé et de la Recherche
Médicale (Inserm) machen damit einen neuen BSE-Skandal in Frankreich
publik. Laut ihrer im Fachblatt "Veterinary Research" veröffentlichten
Studie gelangten bis zum Jahr 1996 insgesamt 47.300 infizierte Rinder
auf den Tisch der französischen Verbraucher."
Wäre es aufgrund des Umstandes, dass Rinder aus BSE-Hochrisikostaaten
unerkannt in Deutschland/Bayern waren nicht mehr als sinnvoll gewesen
unverzüglich, also spätestens ab 1996, mit der Testung von Rindern auf
BSE zu beginnen?
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-180-24148--f217981.html#q217981
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-180-24148--f218008.html#q218008
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-180-24148--f211874.html#q211874
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-180-24148--f210931.html#q210931
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-180-24148--f219201.html#q219201
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-650-5903.html
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-650-5903--f233462.html#q233462
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-650-5903--f236694.html#q236694
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-650-5903--f233462.html#q233462
Zitat:
Sehr geehrte Frau Grießer,
vielen Dank für Ihre Frage.
Für Auskünfte über die Zulässigkeit der Tötung von Rindern durch
Kugelschuss können Sie sich an die folgende Stelle bei der
EU-Kommission wenden:
Europäische Kommission
Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz"
Rue de la Loi 200
B-1049 Brüssel
Belgien
Mit freundlichen Grüßen
Ilse Aigner MdB
Kommentar: Offenbar hat man auch in Bonn/Berlin keine Ahnung, um was es hierbei geht! Das war schon 1998 genau so.
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-650-5903--f234146.html#q234146
Zitat:
Die Möglichkeit, ganzjährig im Freien gehaltene Rinder zur
Fleischgewinnung durch Kugelschuss zu töten, soll durch die
Ausführungen des Entwurfs einer Ersten Verordnung zur Änderung von
Vorschriften zur Durchführung des gemeinschaftlichen
Lebensmittelhygienerechts vom 28. Oktober 2008 wieder eröffnet werden.
Im Rahmen dieses Notifizierungsverfahrens hat die Europäische
Kommission jedoch Einwände u.a. auch gegen die vorgesehene Regelung zur
Schlachtung extensiv gehaltener Rinder am Herkunftsort erhoben. Die
Erweiterung der Möglichkeit zur Schlachtung außerhalb eines
Schlachthofes stelle eine so erhebliche Abkehr von den Grundprinzipien
des Gemeinschaftsrechts dar, dass eine gemeinschaftsrechtliche Lösung
gesucht werden müsse. Dies gelte insbesondere vor dem Hintergrund, dass
mehrere Mitgliedstaaten eine derartige Erweiterung anstreben (v.a.
Großbritannien und Dänemark haben Bedarf für Flexibilität bei der
Schlachtung von anderen ganzjährig im Freien gehaltenen Rindern als
Bisons signalisiert).
Kommentar: Und wurde die Tierschutz-Schlacht-Verordnung irgendwann außer Kraft gestetzt?
NEIN!
Ferner stellt sich aber die viel wichtigere Frage nach der angeblichen
HYGIENE in den EU-Schlachthäusern, welche das Risiko förmlich
konzentrieren, statt es aufzusplitten. Massenhaft kommen Rinder aus
aller Herren Länder dort an und ein Einziges genügt um
zahllose gesunde Fleischchargen zu infizieren.
Laut BfR hat nur D einen höheren Standart zur BSE-Hygiene
innerhalb der EU-Staaten. Aber allein schon die deutsche Regelung ist
mehr als zweifelhaft, denn wie kann man BSE-Prionen überhaupt
wirksam dekontaminieren und inaktivieren? Bei chirugischem
Humanmedizinbesteck sucht man verzweifelt nach Lösungen, aber was
ist in großtechnischen Schlachtanlagen? Man wäscht und
dekontaminiert mit wahren "Wundermitteln" und Gottvertrauen! Schon in
der Zeitspanne zwischen BSE-Test-Probenahme und dem positiven
Erstbefund sind u.U. hunderte von weiteren gesunden Rindern
geschlachtet und haben das Risikomaterial MASSENHAFT abgewischt!
Die Abwässer sind längst die Gullis runter und die
Prionenfracht längst im ganzen Areal verteilt. Dazu siehe
auch: Wieso sucht man BSE im Weidegras? (siehe Fragen in Direktzu)
Die kontaminierten BSE-Prionenputzlappen gehen als EU-Hygienefleisch in die menschliche und tierische Nahrungskette, zu tausenden von Tonnen und gemäß dem "EU-HYGIENEPAKET"!
dazu:
BfR-Risikoeinschätzung
Auszug aus der BfR-Studie
Gefährdungspotenzial 1
weiter
aus:
http://www.bfr.bund.de/cm/208/gefahr_der_bse-kontamination_von_schlachtkoerpern_die%20_in_der_schlachtlinie_auf_ein_bse-positives_tier_folgen.pdf
Wieviel Rindfleisch kommt aus Staaten, die sich nicht einmal um den deutschen Standard kümmern müssen?
Wieviele Rinder werden ins Ausland gekarrt, nur weil dort die Schlachtung billiger ist?
Fragen Sie doch mal nach, warum bei keinem Rindfleischprodukt auf dieses tödliche Risiko hingewiesen ist!
Wo?
Europäische Kommission
Generaldirektion "Gesundheit und Verbraucherschutz"
Rue de la Loi 200
B-1049 Brüssel
Belgien
Weitere Fragen:
Wieviele Schlachtkörper wurden schon "verworden"?
a. In Deutschland?
b. in den einzelnen EU-Staaten?
Fragen in Direktzu:
http://direktzu.de/aigner/messages/22224
http://direktzu.de/aigner/messages/22236
http://direktzu.de/aigner/messages/22511
http://direktzu.de/aigner/messages/22641
NEU!
http://direktzu.de/aigner/messages/23134
http://direktzu.de/aigner/messages/23735
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-650-5903--f236694.html#q236694
Zitat:
Seit vielen Jahren versuchen zahlreiche wissenschaftliche
Arbeitsgruppen, BSE-Lebendtests für Rinder zu entwickeln. Allerdings
erfüllt bisher keiner der in der Entwicklung befindlichen
BSE-Lebendtests die Kriterien für eine Test-Zulassung in der EU.
Maßgeblich ist daher bis auf weiteres der BSE-Test unter Verwendung von
Gehirnproben. Derzeit kann noch nicht abgeschätzt werden, wann ein
validiertes Testverfahren zum Nachweis von BSE am lebenden Tier
verfügbar sein wird.
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-575-37446--f240488.html#q240488
Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner,
vielen Dank für die Antwort : www.abgeordnetenwatch.de
Zitat: "Die meisten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die sich mit
Kuhmilch und einer möglichen BSE-Übertragung beschäftigen, gehen davon
aus, dass Milch als sicher einzustufen ist. Mit der Milch BSE-kranker
Kühe ließ sich darüber hinaus bislang auch keine BSE-Infektion
übertragen. Zudem darf nur Milch klinisch gesunder Kühe als
Lebensmittel in den Verkehr gebracht werden. Daher besteht aus der
Sicht des BMELV derzeit keine Veranlassung zu einer Änderung an der
Einstufung von Milch als Nicht-Risikomaterial." Zitat Ende
Was tun Sie, wenn Ihr Haus sich so irrte, wie Ihre Vorgänger in Sachen
BSE-Freiheit Deutschlands bis zum November 2000, als nicht zugelassene
BSE-Tests diesem Spuk ENDLICH ein Ende setzten?
Damals bestätigten Ihre Experten die vollkommene BSE-Freiheit.
Wie Sie den Link: www.bio-angus.de
(OVB v. 24./25.7.99) entnehmen können, wurde mir die bereits mit
PRIONICS 1999 abgesprochene Anwendung, per ministerieller Weisung
untersagt. Sogar die Amtsveterinäre waren eingeladen!
Später hieß es im Münchener-Merkur v. 25.1.05: "Norbert Rehm,
Referatsleiter im Ministerium, rechnet mit einer weit höheren
Dunkelziffer: Schon lang vor der Entdeckung im November 2000 habe es
wohl BSE-Erreger in Bayern gegeben, sagte er vor dem Ausschuss. Auch
kontaminiertes Fleisch sei verkauft worden: "Das kann man nicht
schönreden." Das Thema wurde unterschätzt: "1995 bis 2000 dachten wir,
das wird uns schon nicht packen. Das war ein Irrtum."
Aus Ihren Werdegang entnehme ich, dass Sie etwas mit Elektrotechnik zu
tun hatten und nicht Expertin in Sachen Molekularbiologie sind.
Könnten Sie uns hier mitteilen, wen Sie die o.a. Antwort haben schreiben lassen?
Wir hätten sehr gerne Kontakt zu dieser Person, denn Ihre
Antwort zieht weitere, hier noch offene "Hygiene"- Fragen nach sich.
! 25.Nov.2009 die Antwort:
http://www.abgeordnetenwatch.de/ilse_aigner-575-37446--f239481.html#q239481
Zitat:
vielen Dank für Ihre Fragen und Ihrem Glückwunsch zu meiner Wiederwahl.
Da mir zu dem von Ihnen geschilderten, offensichtlich in Großbritannien
gedrehten Fall keine Detailinformationen vorliegen und das Video auch
nicht mehr im Internet verfügbar ist, bitte ich um Verständnis, dass
ich zum fraglichen Vorgang nicht Stellung nehmen kann. In Deutschland
werden Tiere durch das Tierschutzgesetz und die auf der Grundlage des
Gesetzes erlassenen Verordnungen geschützt. Bei der Beratung und
Verabschiedung des Gesetzes sowie der Verordnungen hat der Gesetzgeber
neben ethischen und wissenschaftlichen Belangen auch wirtschaftliche
Aspekte berücksichtigt. Im Spannungsfeld zwischen dem berechtigten
Schutzanliegen der Tiere und den Ansprüchen der Gesellschaft an eine
verantwortungsvolle Nutzung der Tiere ist ein ausgewogener Kompromiss
gelungen.
Der ausgewogene Kompromiss sieht im Falle einer Nachmarkierung bei massenhaften Ohrmarkenverlusten so aus:
Der zitierte Dokumentrarfilm des ARTE-TV ist in 8 Teilen u.a. hier: http://www.youtube.com/results?search_query=unser+t%C3%A4glich+fleisch&search_type=&aq=f bei YOUTUBE zu finden!
Auch hier: http://direktzu.de/aigner/messages/24195 findet man den Link zur TV-Dokumentation!
Guten Appetit!
DLG macht nun Bruchlastversuche bei Ohrmarken!
Man lese und staune:
2.12.2009
Tierkennzeichnungstests bei der DLG
Extrembedingungen für Ohrmarken in der Kühlkammer
Groß-Umstadt - Die Deutsche
Landwirtschafts-Gesellschaft nimmt jährlich
2.500 Laborproben. Dazu gehören auch Kontrollen in der
Tierkennzeichnung.
http://www.agrarheute.com//?redid=323833
Kommentar dazu:
Text:
WANN prüft die DLG ENDLICH Tierohren
Seit ca. 1994 machen wir ähnliche Bruchlast-Versuche, allerdings testen
wir nicht nur die Ohrmarken auf Bruchlast, sondern die Tierohren bei
ganzjährig der Witterung ausgesetzten Rindern. (Damit wir bei HÄUFIGEN
Doppelverlusten das jeweilige Rind wieder sicher zuordnen können, haben
wir ISO-Transponder für 5 EURO/Stück implantiert)
Bis jetzt haben wir KEIN Rinderohr gefunden, welches eine Bruchlast von
250 kp aushält!
Meist geht das Ohr zu Bruch!
WANN prüft die DLG ENDLICH Tierohren und vergibt entsprechende
Zertifikate?
In Österreich sollen sogar Rinder OHNE Ohrmarken geschlachtet worden
sein!
So ein Zufall aber auch.
Kommentar von Helmuth –
04. Januar 2010 um 10:44h
Beitrag bei Direktzu Aigner nun online:
http://www.abgeordnetenwatch.de/alexander_dobrindt-180-24150--f212881.html#q212881
http://www.abgeordnetenwatch.de/alexander_dobrindt-180-24150--f217308.html#q217308
http://www.abgeordnetenwatch.de/alexander_dobrindt-180-24150--f222274.html#q222274
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_peter_ramsauer-650-5851--f210277.html#q210277
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_peter_ramsauer-650-5851--f96073.html#q96073
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_peter_ramsauer-650-5851--f214360.html#q214360
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_peter_ramsauer-650-5851--f222299.html#q222299
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_peter_ramsauer-650-5851--f234089.html#q234089
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-650-5851--f210277.html#q210277
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-650-5611--f206269.html#q206269
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-180-24311--f210461.html#q210461
http://www.abgeordnetenwatch.de/ulla_schmidt-180-24311--f215090.html#q215090
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniela_raab-180-24147--f222325.html#q222325
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniela_raab-180-24147--f223100.html#q223100
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniela_raab-180-24147--f230339.html#q230339
http://www.abgeordnetenwatch.de/daniela_raab-180-24147--f234670.html#q234670
http://www.abgeordnetenwatch.de/markus_ferber-651-12371--f199431.html#q199431
http://www.abgeordnetenwatch.de/markus_ferber-651-12371--f85644.html#q85644
http://www.abgeordnetenwatch.de/markus_ferber-651-12371--f174121.html#q174121
http://www.abgeordnetenwatch.de/markus_ferber-901-22755--f238501.html#q238501
http://www.abgeordnetenwatch.de/markus_ferber-901-22755--f238501.html#q238501
http://www.abgeordnetenwatch.de/markus_ferber-901-22755--f239456.html#q239456
Zitat:
Lt. o.a. Bericht sind p .a. ca. 3 Millionen Rinderverbringungen nicht
nachvollziehbar und angeblich unterscheidet sich der deutsche
Schlachthausstandard in Bezug aus "BSE-HJygiene" enorm von dem anderer
EU-Staaten.
Die BfR warnt unter: Gefahr der BSE-Kontamination von Schlachtkörpern,
die in der Schlachtlinie auf ein BSE-positives Tier folgen.
Wieviele Schlachtkörper wurden seit Ende 2000 in D verworfen? (406 Fälle: www.bmelv.de
Wieviele Rinder gingen seither ins Ausland zum Schlachten, deren Fleisch hier verkauft wurde?
Wieviel Fleisch wurde importiert?
OHNE Warnung!
Wieso wurde Rindfleisch, dass nicht nach D-Schlachtmethode geschlachtet wurde überhaupt verkauft?
Wieviel ging
VOLLKOMMEN OHNE Sicherheitsmäßnahmen in die menschliche
Nahrungskette, wie Putzlappen für BSE-Prionen?
Wieso hat das EP so etwas nicht verhindert?
http://www.abgeordnetenwatch.de/markus_ferber-901-22755--f239456.html#q239456
Zitat:
Sehr geehrter Herr
,
vielen Dank für Ihre Anfrage über Abgeordnetenwatch, in der Sie sich
ebenfalls zum Thema Rinderdatenbanken äußern. Bitte haben Sie aber
Verständnis dafür, dass ich auch Ihre Detailfragen nicht beantworte, da
ich als Europaabgeordneter - wie ich bereits Herrn Zwanziger mitgeteilt
habe - nicht für Betreuung der Rinderdatenbank zuständig bin.
Es ist nicht zutreffend, dass das Europäische Parlament eine
einheitliche europäische Datenbank verhindert hat. Allerdings haben
sich die Mitgliedstaaten dafür ausgesprochen, dass jedes Land seine
eigene, der jeweiligen Situation am besten entsprechende, Datenbank
entwickeln sollte. Eine zentrale europäische Datenbank, in der jeder
Tierverkehr verzeichnet wird, erscheint auch wenig sinnvoll. Die Tiere
werden nur in den seltensten Fällen im lebenden Zustand über die
Ländergrenzen hinweg gehandelt. Daher wäre eine zentrale europäische
Datenbank mit einem erheblichen Verwaltungsaufwand verbunden, dem aber
nur ein geringer Nutzen gegenübersteht. Für die grenzüberschreitende
Datenweitergabe gibt es das Trade Control and Expert System (TRACES),
das den gesamten Tierverkehr in der EU erfasst und von der Europäischen
Kommission verwaltet wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Markus Ferber, MdEP
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_helmut_zoellmer-650-5495--f106828.html#q10682
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_helmut_zoellmer-650-5495--f108107.html#q108107
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_helmut_zoellmer-650-5495--f77220.html#q77220
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_helmut_zoellmer-650-5495--f86913.html#q86913
http://www.abgeordnetenwatch.de/manfred_helmut_zoellmer-650-5495--f106828.html#q106828
http://www.abgeordnetenwatch.de/thomas_silberhorn-180-24160--f212233.html#q212233
http://www.abgeordnetenwatch.de/ulla_schmidt-180-24311--f210461.html#q210461
http://www.abgeordnetenwatch.de/ulla_schmidt-180-24311--f215090.html#q215090
http://www.abgeordnetenwatch.de/florian_pronold-650-5529--f204779.html#q204779
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_martina_bunge-650-6591--f76460.html#q76460
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_martina_bunge-650-6591--f120583.html#q120583
http://www.abgeordnetenwatch.de/prof_dr_klaus_buchner-120-16370--f132915.html#q132915
http://www.abgeordnetenwatch.de/prof_dr_klaus_buchner-120-16370--f135827.html#q135827
NEU!
http://www.direktzu.de/seehofer
Hier kann man fragen,
warum man auf zahlreiche Fragen /gemäß eindeutiger Gesetze*)
in aller Regel KEINE Antworten bekommt!
http://www.abgeordnetenwatch.de/horst_seehofer-650-5752--f75104.html#q75104
http://www.abgeordnetenwatch.de/horst_seehofer-650-5752--f75838.html#q75838
http://www.abgeordnetenwatch.de/horst_seehofer-650-5752--f78918.html#q78918
http://www.abgeordnetenwatch.de/horst_seehofer-650-5752--f80850.html#q80850
http://www.abgeordnetenwatch.de/horst_seehofer-650-5752--f83921.html#q83921
http://www.abgeordnetenwatch.de/horst_seehofer-650-5752--f86383.html#q86383
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-180-26209--f223109.html#q223109
http://www.abgeordnetenwatch.de/rudolf_kuehn-120-16367--f127769.html#q127769
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_beate_merk-120-16930--f136186.html#q136186
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_beate_merk-120-16930--f132108.html#q132108
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_beate_merk-512-19193--f237567.html#q237567
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-512-19193--f237567.html#q237567
Zitate:
...gegen den Bamberger CSU-Landrat, seitens der Bamberger
Strafverfolgungsbehörden kurzerhand in ein Ermittlungsverfahren wegen
Verstoß gegen § 74 TierSchG "abgeändert" wurde und weil es den §74 im
deutschen Tierschutzgesetz gar nicht gibt, mit Schreiben vom 30.06.2008
durch den Staatsanwalt Terp eingestellt wurde......
§ 74 ? > http://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/
und (Dr.Ramsauer)
Um weitere Details in dieser Sache in Erfahrung zu bringen, habe ich
Ihre Frage an das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit weitergeleitet.
u.a. zu:
Soweit das Bayerische Staatsministerium der Justiz und für
Verbraucherschutz mit Ihren Beschwerden über Bescheide eines
Generalstaatsanwalts befasst war, hat sich kein Anlass zu
dienstaufsichtlichen Beanstandungen ergeben. Insofern verweise ich auf
die Ihnen erteilten Bescheide.
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_beate_merk-512-19193--f242270.html#q242270
Zitat:
"Für Ihre Detailfragen verweise ich Sie erneut, und ich bitte Sie diese
Empfehlung auch ernst zu nehmen, da die ganze Angelegenheit - wie Sie
wissen - nicht in meinen Zuständigkeitsbereich fällt, an die
zuständigen nationalen und lokalen Behörden, denen Sie bereits bekannt
sein dürften."
Wo befinden sich ehrenwerte Frau Dr. Merk aktuell die Rinder mit den Ohrnummern?
DE 1601170053 - DE 0981766590 - DE 0919638499 - DE 0982502886 - DE 0931480856 -
DE 0930292409 - DE 0931261542 - DE 0931471317 - DE 0930079953 usw. (bei Bedarf)
Hatten diese Tiere ein negatives oder positives BSE-Testergebnis?
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-512-19193--f242270.html#q242270
Zitat:
wie Ihnen bereits mehrfach mitgeteilt wurde, ist aufgrund Ihrer
Beschwerden gegen Bescheide des Generalstaatsanwalts in Bamberg die
jeweilige Sachbehandlung der Staatsanwaltschaft durch das Bayerische
Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
dienstaufsichtlich überprüft worden. Dabei hat sich kein Anlass zu
einer Beanstandung ergeben. Ihre Anfrage, der ich insoweit kein
relevantes neues Vorbringen zu entnehmen vermag, gibt keinen Anlass zu
einer Änderung dieser dienstaufsichtlichen Beurteilung.
Soweit Sie nach dem Verbleib bestimmter Rinder forschen wollen, kann
ich Ihnen nur empfehlen, sich an die zuständigen Verwaltungsbehörden zu
wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Beate Merk, MdL
Kommentar: Rinder OHNE BSE-Test scheinen die Justiz kaum zu kratzen. Hauptsache man hat ein RiFlEtikettG und ein
Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz kurz RflEttÜAÜG. BSE-Haupt- Risikomaterial, wie Hirn und Rückgrat ist Nebensache!
Zum Thema der SPIEGEL:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7971373.html
mit dem folgendem Zitat: Früher waren Streber unbeliebt. Es gibt
den Spruch von Ludwig Thoma: Ein Einser-Jurist und auch sonst von
mäßigem Verstand. Aber dieses Anarchistische ist abhanden
gekommen. ...

http://www.abgeordnetenwatch.de/christine_haderthauer-120-16269--f140235.html#q140235
http://www.abgeordnetenwatch.de/christine_haderthauer-512-11219--f237602.html#q237602
mit bemerkenswerter Antwort:
Zitat:
Ihre Frage wurde zuständigkeitshalber schon an das Bayerische
Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit weitergeleitet. Bitte
wenden Sie sich dorthin. Internet-Adresse: www.stmugv.bayern.de, Tel.-
Nr. 089/9214-00.
Wir bitten, die längere Wartezeit Ihrer Beantwortung zu entschuldigen.
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_otmar_bernhard-512-11183--f237716.html#q237716
http://www.abgeordnetenwatch.de/helmut_brunner-512-11191--f237771.html#q237771
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-512-11191--f237771.html#q237771
Zitat:
Die fachliche Zuständigkeit für die in der HIT-Datenbank gespeicherten
Meldungen liegt beim Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und
Gesundheit.
Das StMELF ist reiner Auftragsdatenverarbeiter und nicht befugt, Daten
an Dritte weiter zu geben.
Bitte wenden Sie sich direkt an das für die Daten zuständige
Staatministerium für Umwelt und Gesundheit.
Mit freundlichen Grüßen
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_markus_soeder-512-11312--f238093.html#q238093
http://www.abgeordnetenwatch.de/melanie_huml-512-11233--f238055.html#q238055
http://www.abgeordnetenwatch.de/melanie_huml-512-11233--f238409.html#q238409
AW vom 22.12.2009:
Zitat:
Sehr geehrter Herr
,
da es sich bei Ihrer Anfrage um ein sehr fachliches Anliegen handelt,
möchte ich Sie bitten, sich direkt an das Bayerische Staatsministerium
für Umwelt und Gesundheit zu wenden, das Sie unter der E-Mail-Adresse
poststelle@stmug.bayern.de erreichen können.
Mit freundlichen Grüßen
Melanie Huml, MdL
Frage: Wie oft wird noch zum o.a. Ministerium verwiesen?
http://www.abgeordnetenwatch.de/markus_rinderspacher-512-19208--f238738.html#q238738
Zitat:
Sehr geehrter Herr Rinderspacher,
am 18.06.2009 waren wir aufgrund einer Einladung ihrer
SPD-Landtagskollegen Frau Noichl und Herrn Wörner im Maximilianeum in
München.
In einem sachlichen Gespräch, bei Getränken und belegten Brötchen,
haben wir uns ausführlich über die Versäumnisse der Bayr.
Staatsregierung im Bezug auf die BSE-Problematik unterhalten.
Durch Frau Noichl, Herrn Wörner sowie Herrn Merkel wurde uns ein sog.
Rohentwurf eines BSE-Fragenkataloges an die Bayr. Staatsregierung
überreicht, den wir gegebenenfalls ergänzen sollten.
Dies haben wir getan und den fertigen BSE-Fragenkatalog, am 22.06.2009, an Herrn Merkel gesandt.
Herzlichen Dank für die zeitnahe Antwort:
Zitat:
Sehr geehrter Herr
,
vielen Dank für Ihre Anfrage vom vergangenen Samstag.
Es freut mich, dass Sie der Einladung meiner Kollegen ins Maximilianeum gefolgt sind.
Dabei wurde deutlich, dass meiner Fraktion an einem konstruktiven und vertrauensvollen Austausch gelegen ist.
In jenem Gespräch wurde Ihnen zugesichert, dass wir Ihre Informationen berücksichtigen werden.
Wir haben die von Ihnen skizzierten Fragen aufgegriffen.
Sobald uns entsprechende Informationen der Staatsregierung vorliegen, werden wir Sie davon in Kenntnis setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Rinderspacher
MdL

http://www.abgeordnetenwatch.de/sepp_daxenberger-512-19165--f239348.html#q239348
http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-512-19165--f239348.html#q239348
Zitat:
Ich habe das Thema in den letzten Tagen mit einem unserer
Fachreferenten der Fraktion erörtert. Er wird in den nächsten Tagen
noch einmal abklopfen, weshalb der Weideschuss, bzw. die Tötung von
Tieren, die ganzjährig auf der Weide gehalten werden, noch immer nicht
möglich ist. Ich habe mir zu diesem Themenkomplex auch die Fragen und
Antworten der Bundesagrarministerin Ilse Aigner durchgelesen. Ilse
Aigner schiebt das Problem ausschließlich auf die europäische Ebene,
gibt aber auch zu, dass das Fangen von solchen Weidetieren sehr
schwierig, bzw. oftmals auch kaum möglich ist, ohne Verletzungen an
Tier oder Mensch in Kauf nehmen zu müssen. Aigner kündigte eine baldige
Änderung der Verordnung an. In früheren Anfragen kam aber sehr deutlich
zum Ausdruck, dass diese Verordnung offensichtlich gerade in Bayern
strenger gehandhabt wird, als in anderen Teilen Deutschlands. Diese
Differenz bezüglich unterschiedlicher Herangehensweisen möchten wir in
den nächsten Tagen auf den Grund gehen und werden deshalb entsprechende
parlamentarishe Mittel ergreifen - seien es schriftliche Anfragen oder
direkte Antragsstellungen. Wir werden recherchieren, inwiefern
bayerische Regelungen dafür verantwortlich sind, dass der Weideschuss
gerade in Bayern nicht machbar ist.
http://www.abgeordnetenwatch.de/hubert_aiwanger-512-19155--f239410.html#q239410
Zitat:
"Schwere Versäumnisse in der BSE-Krise haben die Freien Wähler der CSU
vorgeworfen. ,,Wider besseres Wissen" habe die Staatsregierung der
Öffentlichkeit über Jahre hinweg Sicherheit vorgegaukelt, sagt der
FW-Vorsitzende Armin Grein: ,,BSE durfte es nicht geben, weil es nicht
in das Heile-Welt-Bild gepasst hätte, mit dem die CSU Bayern überzogen
hat". Die Existenzkrise, in der sich heute viele ehrliche Bauern, aber
auch Metzger und Einzelhändler befänden, haben die CSU so mit
herbeigeführt. Nun sei das Musterland ruiniert."
Glauben Sie, dass sich das Verhalten der CSU seit 2001, im Umgang mit BSE, gebessert oder eher verschlechtert hat?
ff.
Zum Thema: Tierschutz-Schlacht-Verordnung und überraschende
Untersagung der Schlachttötung von ganzjährig im Freiland
gehaltenen Rindern auf der Weide per INTERNER WEISUNG in Bayern:.
Stichwort: Kugelschuss im Abgeordnetenwatch:
http://www.abgeordnetenwatch.de/index.php?cmd=223&q=Kugelschuss
dazu ein Schreiben des BMVEL vom 14.10.2009:
http://www.bio-angus.de/BMVEL 141009 Kugelschuss.pdf
dazu siehe unser darin zitiertes Schreiben:
http://picasaweb.google.de/helmuth.meixner/QuellenFurDiePresseOhrmarkenDerHit#5393453632913286210
http://picasaweb.google.de/helmuth.meixner/QuellenFurDiePresseOhrmarkenDerHit#5393453683864326962
und unserer darin enthaltene Beschwerde wegen missachten geltenden Gemeinschaftsrechts:
Seite 1
Seite 2
Seite 3
und dann wird es spannend, denn darin enthalten war gezielt
ROT MARKIERT unsere Warnung vor unzähligen eingedeutschen Rindern aus diversen BSE-Riskoländern:
die unmissverständliche Warnung vor der Markierung ausländischer Rinder mit D- Ohrmarken
Vollständige Warnung Teil 1
Seite 2
die Folge davon war NACH mehr als 1 (EINEM) Jahr:
diese EU-Kontrolle wegen BSE-Gefahr. Siehe Seite 99 der BSE7vCJK-Risikoanaylse für Bayern
Frage nach dem Stichwort: " vCJK "
und
z.B. unter:
Fragen an Frau Bundesministerin Ilse Aigner in Direktzu
weitere offene Frage an Frau Aigner
nächste Frage mit markanter Bedeutung
http://direktzu.de/aigner/messages/23844
Zitat aus dem Text zum folgenden Video-Dokument:
"
Früh morgens zieht Bauer Paul mit seinem Transporter los, um tote
Tiere aufzusammeln und kerngesunde zu töten. Molly Dineen filmt den
bebenden Körper eines sterbenden Kalbs. "Was stimmt mit dem nicht?",
fragt sie schockiert. "Nichts, es ist nur nicht stark genug, das ist
alles", murmelt Paul zynisch. Später wird der Kalbskopf abgetrennt und
das Tier gehäutet. Sein Fell wird zu einem lächerlichen Preis verkauft.
Molly Dineen zeigt völlig nüchtern den Kampf der Bauern, die um ihre
Existenz fürchten. "
> http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=2921186.html
WICHTIGER HINWEIS!
Wir haben die Öko- und die CC-Kontrollstellen (ABCERT, Lfl,
FÜAK, Dienststelle Traunstein) extra und ausdrücklich auf
Schadstoffeinträge aus der Umgebung hingewiesen. Diese
Einträge erfolgen u.a. über Trinkwasser und Weidepflanzen und
sind auf grund der geologischen Verhältnisse unvermeidbar.
Mit unvermeidbaren Rückständen von konventionellen Dünge- und Spritzmitteln ist zu rechnen!
Nach
jahrelangem Ringen mit den Landwirtschaftsbehörden ist es uns
nicht gelungen gemeindliches Trinkwasser für die Tiere zu
bekommen. Unser Bauantrag wurde mit der Begründung abgelehnt, wir
wären DER Beweis, dass man so etwas nicht braucht!"
Die einzige Trinkwasserstelle sieht deshalb so aus:

Deshalb loben wir das Fleisch unserer Tiere NICHT als biologisch aus!
Dazu sehen Sie:
http://www3.ndr.de/sendungen/panorama_die_reporter/panorama338.html
Adressen zum Nachfragen und Informieren
Kontrollstelle für Bio-Landbau "ABCERT"
http://www.abcert.de/
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Bavarian State Research Center for Agriculture
http://www.lfl.bayern.de/
Staatliche Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Landwirtschaftsamt Traunstein
http://www.aelf-ts.bayern.de/
Beratungsangebote zu Cross Compliance 2009
http://www.lfl.bayern.de/iem/qualitaetssicherung/18376/index.php
Bemerkenswert: Wo man seit x Jahren trotz marlanter Hinweise NICHT hinsehem darf:
http://www.lfl.bayern.de/iem/qualitaetssicherung/18376/linkurl_0_2.pdf
Muster und Beispiele folgen!
Beispiel 1 :
Amtliche Rechtsbeugung der EU-Vorgaben für Ohrmarken = staatlich verordnete Tierquälerei
Massenhaft zerfetzte Tierohren, aber kein Schaden!
Zahllose ABSICHTLICH eingedeutschte Rinder, Ratschläge und Warnungen ignoriert!
Beispiel 3:
Förderung der Umweltvergiftung im Rahmen der so genannten "Guten fachlichen Praxis"
Muster: Die Murn, zahllose Drainagen und Kleingewässer
Bildergalerie einer unglaublichen Umweltzerstörung am Beispiel der Murn
Belügen der Bevölkerung
Ökologie nur auf dem Papier
a. Tiere auf der Weide! Wann und Wo?
b. Chemie aus der Umgebung!
c. Zerfetzte Ohren! Nie gesehen!
d. Eingedeutschte BSE-Rinder! Keine Ahnung!
e. Massen-VER-Lust an Kennzeichen! Nur bedauerliche Einzelfälle!
............................
Die nackten Tatsachen und Schuld waren immer irgend welche Anderen
Ein kleines wenig EU-Rechtsbeugung:

Ein wenig "Tierschutz" der besonders gefährlichen Art:

Ein wenig Massenmonopolgeschäft mit Reklamationen, die man per §§ den Zwangskunden aufhalst:

Ein paar "Geisterrinder", zu Millionen jedes Jahr:

Einige blind-taub-stumme "Kontrolleure:

Garantiert deutsch markierte BSE-Risikoimporttiere:

Keinerlei Gewährleistung für Minderqualität:

und dann?
Dann fehlen jegliche Antworten auf den echten humanen Rinderwahnsinn!
U.a. hier für die Presse:
http://picasaweb.google.de/helmuth.meixner/QuellenFurDiePresseOhrmarkenDerHit#
Aktuelles zum Thema:
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1017488&template=d_lancet_pm_druck
http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=473681&dstid=2005&opennavid=49641
http://www.pnp.de/lokales/regionews_uebersicht.php?cid=29-26479245&Ressort=&Map=online-startseite-lokales-deggendorf&BNR=0&Titel=
Impressum:
Helmuth
Meixner
Ebrachweg
5
83533
Edling
Tel:
08071-3795
ab 1.9.2009 neue Fax&Fon-Nr.:
+49(0)32223744259 (@fax.t-online.de) statt 01805 060 338 744 27
E-Mail:
meixner-edling@t-online.de
Mit
freundlichen
Grüßen
Helmuth
Meixner